Ramona und Markus

Für ein sauberes Hannover auf unseren Straßen unterwegs

Die Einwohnerzahl in Hannover steigt von Jahr zu Jahr an. Wie bleibt Hannover so sauber? Und wieso wird man Straßenreiniger? Früher Friseurin, heute die erste weibliche Vorarbeiterin. Ramona, die bei jedem Wetter anpackt. Und dann ist da noch Markus, der sich für seine Mitmenschen einsetzt, ob beim THW oder während seiner Arbeit als Straßenreiniger. Gehen wir auf eine interaktive Entdeckungsreise.

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Was machen die eigentlich?

Gucken wir mal genauer hin: Auf dem Weg zur Arbeit ist der Hundekot verschwunden, der gestern noch auf dem Kiesweg lag. Der zerbrochene Tisch aus der WG im dritten Stock ist auch fort. Doch wer ist dafür verantwortlich? Haben die Einwohner der Straße jemanden engagiert, ohne dass ich davon etwas mitbekommen habe? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Denn viel Wahrscheinlicher ist: Es waren die aha-Straßenreinigungskräfte.

255 Straßenreiniger und Straßenreinigerinnen haben die Straßen Hannovers zu ihrem Arbeitsfeld erklärt. Ob auf öffentlichen Plätzen, Radwegen oder in der Fußgängerzone. Die Straßeneiniger von aha sorgen dafür, dass unsere Lieblingsorte für Grillabende und Spielplatznachmittage müllfrei bleiben. 156.000 Kilometer Straßen und Gehwege kommen im Jahr zusammen. Sie leeren die 5000 öffentlichen Abfallbehälter in der Stadt. Sie reparieren sie. Genau 5000. Das sind 20-mal mehr Mülleimer als es Kioske gibt.

Bei der Arbeit: Ramona bereitet alles für den Einsatz vor.
Ramona und Markus: Immer gute Laune bei der Arbeit – immer!

Auch wir Bürger*innen sind gefragt

Persönlichkeiten wie Markus und Ramona kümmern sich um uns. Sie räumen den Müll hinter uns auf – ohne Erwartungen und Gegenleistungen. Ihnen Dankbarkeit entgegenzubringen und sich selber einmal zu reflektieren haben die Straßenreiniger mehr als verdient. Wenn wir als Team zusammenarbeiten, Engagement zeigen und unseren Müll zu den naheliegenden Mülleimern bringen können wir Hannovers Lebensqualität mit geringem Aufwand um ein Vielfaches erhöhen. Wir können Menschen wie Markus und Ramona viel Arbeit und stinkende, unangenehme Situationen ersparen.

„Es macht Spaß!“ So einfach ist das, wenn man Markus fragt. Die Mitarbeiter der Stadtreinigung arbeiten in festen Reinigungsteams. In ihren Teams haben sie eine enge Beziehung zu ihrem jeweiligen Einsatzgebiet und Stadtviertel.

Kollegiales Arbeiten: Teamarbeit wird groß geschrieben bei aha.
Volle Kraft voraus: mit der Reinigungsmaschine machen die aha-Straßenreinigungskräfte so manchen Dreck weg.
Mutig: Ramona traut sich vor die Kamera – wir sagen Danke!

Abfall ist eine Ressource

Im Rahmen von Umweltbewusstsein, Mobilität und Urbanisierung geht es bei der aha-Straßenreinigung darum, Erfahrungen und Lebensqualität zu teilen, zu fördern. Helfen wir als Bürger der Stadt mit und ermöglichen wir den Austausch umweltbewusstes Handeln. Zeigen wir Bürgerinitiative. In gewisser Weise ist das nichts anderes als Sharing Economy – und die ist hoch im Kurs. Bei Uber und AirBnB klappt das doch auch. Wieso also nicht in Hannover, gemeinsam mit aha.

Bei aha trinkt man Kaffee aus dem neuen umweltfreundlichen Mehrwegbecher Hannoccino.

Herzlichen Dank für euren Einsatz!
Wir freuen uns auf eine saubere Stadt: Wir zusammen mit eurer Hilfe!

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